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Onkel Dagobert - Sein Leben, seine Milliarden (Kritik)


Rezension von Peter-Pan

Autor: Rosa, Don


Aus der Reihe "Onkel Dagobert von Don Rosa"

1877 in Glasgow: Ein kleiner Junge bekommt von seinem Vater einen Schuhputzkasten zum zehnten Geburtstag. Sein erster Verdienst beträgt 10 Kreuzer. 1882 in Louisville im Bundesstatt Kentucky, Amerika: Ein junger Mann von fünfzehn Jahren übernimmt von seinem Onkel das Kommando über einen Flussdampfer. Man nennt ihn jetzt den Herrn des Mississippi. 1883 in den Bundesstaaten Texas und Montana: Eine neue Cowboy - Legende hat den Sattel bestiegen und ihr Ruf hallt durch die Prärie. Der Neue ist der Held der Badlands; sein Name ist Glasgow Kid. 1886 in Südafrika: Einer von vielen Goldsuchern versucht sein Glück in der afrikanischen Steppe. Weder die heimische Tierwelt noch das heiße Klima können ihn in die Knie zwingen, und bald nennt man ihn den Schrecken von Transvaal. 1893 in Australien: Auch hier wird ein einsamer Goldsucher zum Albtraum für alle Halsabschneider und Wegelagerer. Drei Jahre wandert der Fremde durch die Weiten Australiens, und hinterlässt bei Ureinwohnern wie Siedlern einen bleibenden Eindruck. 1896 am Klondike in Kanada: Unter den unzähligen Glücksrittern die hier ihr nach Gold schürfen, tut sich einer besonders hervor. Er gilt als zäher als die Zähesten und schlauer als die Schlausten. Mit seinen blanken Händen gräbt er ein Vermögen aus der Erde, das ihn bald zum König des Klondike macht.

Aus dem Goldsucher wird ein Geschäftsmann, der in jeder Branche Erfolg hat. 1902 findet man ihn wieder in Schottland, und noch im gleichen Jahr kehrt er in die USA zurück. 1906 ist er in Panama, 1909 in Afrika, und in den Jahren danach bereist er die ganze Welt. Er verkauft Rasenmäher in der Sahara, Salz in Ägypten, Regenhüte in den Anden, und in Holland Wind an die Windmühlenbesitzer. Ob in den ewigen Eiswüsten von Alaska, im Russland der Revolutionszeit oder auf den Boden der Ozeane, überall dort, wo die Aussicht auf Geschäfte und antike Schätze am größten ist, trifft man ihn an; und am Ende seiner Reisen wird er der reichste Mann sein, der je gelebt hat. Sein Name lautet: Dagobert Duck

Der Vater der Enten...

Carl Barks, geboren im Jahre 1901, und gestorben im ersten Jahr des 21. Jahrhunderts, gilt als der größte Disney - Comic - Zeichner aller Zeiten. Ursprünglich in den Trickfilmstudios von Walt Disney beschäftigt, begann er 1942 Donald Duck - Comics zu zeichnen. Schnell wurden seine Geschichten unter jungen wie alten Comiclesern sehr beliebt, und er begann seine Entenhausener Realität auszubauen. Neue Figuren wurden hinzugefügt, neue Schauplätze, ob real oder erfunden, aufgesucht und unzählige Abenteuer bestanden. 1947 schließlich erdachte Carl Barks eine weitere Figur, die den Clan der Ducks von nun an bereichern sollte: Scrooge McDuck (im Deutschen Dagobert Duck), Donalds reicher und griesgrämiger Onkel schottischer Abstammung. Ein eigenbrötlerischer Einzelgänger, vom Geiz und Hass auf seine Mitmenschen zerfressen und nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Entsprechend unerwartet war für Barks der beispiellose Erfolg, der dieser Figur beschieden sein sollte. Die Leute mochten die neue Ente, die nicht grundlos den Vornamen Scrooge trug, und verlangten nach mehr Onkel Dagobert - Geschichten. Ob er darüber nun sehr überrascht war oder nicht, Carl Barks nahm den Leserauftrag an und machte Dagobert schon bald zum Dreh- und Angelpunkt fast aller seiner Comics. Dabei veränderte sich die reichste Ente der Welt. Die gebeugte Haltung verschwand, aus der Brille wurde ein Zwicker, aus dem Stock anstatt einer Gehilfe eine schlagkräftige Waffe, und aus Dagobert selbst wurde der reichste Mann der Welt. Ein übermächtiger Wirtschaftstycoon, der das größte Geschäftsimperium der Geschichte leitet. Er wurde zum Helden unzähliger Legenden, zum Meister aller Klassen, der sich von ganz unten bis nach ganz oben gekämpft hat. Eine fast mystische Figur. An seiner Seite sollten Donald, Tick, Trick und Track in Zukunft nach Schätzen suchen, sich mit hinterhältigen Konkurrenten herumschlagen oder den Kampf gegen fiese Schurken aufnehmen, die es mal auf Dagoberts Geld, mal auf seinen Glückszehner und manchmal auch nur auf seinen Titel (als reichster Mann der Welt) abgesehen hatten.

Ein Vierteljahrhundert zeichnete Carl Barks Duck-Geschichten, und selbst nachdem er sich in den Ruhestand zurückgezogen hatte, malte er noch Ölgemälde mit seinen Helden und steuerte die eine oder andere Story bei. In Amerika und mehr noch in Europa ist seine Popularität ungebrochen, und bis heute werden seine Geschichten immer wieder neu aufgelegt. Die von ihm vor über einem halben Jahrhundert geschaffene Figurenkonstellation bildet die Grundlage sämtlicher seitdem erschienener Donald- und Dagobert Duck - Comics, ob sie nun aus Amerika, Italien, Skandinavien oder sogar Japan kommen.

...und sein würdiger Erbe

Einer der größten Fans von Carl Barks war und ist der 1951 in in Louisville (Bundesstatt: Kentucky) geborene Keno Don Hugo Rosa, kurz: Don Rosa. Don Rosa ist leidenschaftlicher Comic-Fan, und seine liebsten Comics sind die Dagobert Duck - Geschichten von Carl Barks. Er mag auch die anderen Enten, aber besonders hat es ihm der Fantastilliardär mit der rauen Schale und dem weichen Herzen angetan. Schon früh übte der junge Keno das Entenzeichnen, und als der Gladstone-Verlag 1986 die Lizenz zum Drucken von Disney - Comics erwarb, begann seine Kariere als professioneller Zeichner. Gladstone war (leider) bald wieder in der Versenkung versunken, aber Don Rosa hatte unter den Entenfans einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Kurz nach dem Ende von Gladstone setzte sich daher der dänische Egmont-Verlag mit Don Rosa in Verbindung und bot ihm einen Vertrag an. Seitdem zeichnet Don Rosa primär für den europäischen Markt, obwohl seine Geschichten in letzter Zeit auch wieder in den USA veröffentlicht werden.

Als Egmont Don Rosa 1991 den Vorschlag unterbreitete, die Lebensgeschichte der reichsten Ente der Welt zu erzählen, war auch der größte Dagobert - Fan (also Don Rosa) erst einmal skeptisch. Trotz all seiner Begeisterung hatte er Dagobert nie als seine eigene Figur angesehen, und glaubte auch nicht das Recht zu haben, sein Leben zu schildern. Trotzdem machte sich der Comic - Fan schließlich ans Werk und begann mit der Recherche. Um Dagoberts Leben so authentisch wie nur eben möglich wiederzugeben, griff er auf die einzigen von Fans anerkannten Quellen zu: Die Comics von Carl Barks. Er suchte jedes noch so kleine und unwesentlich scheinende Detail heraus und skizzierte das abenteuerliche Leben der reichen Ente.

Die Abenteuer einer Ente

Als einziger Sohn eines verarmten schottischen Clans beginnt Dagobert Duck seine Karriere als einfacher Schuhputzer in den Strassen von Glasgow - und kommt so an sein erstes selbstverdientes Geld: Ein amerikanisches 10 Cent - Stück. Als Geldstück ist der Zehner wertlos in Schottland, aber er wird zum Ansporn für den jungen Dagobert, es weit zu bringen und dabei doch ehrlich zu bleiben. Sein Weg führt ihn nach Amerika, wo er auf seinen Onkel Diethelm trifft, der gerade einen neuen Flussdampfer gewonnen hat. Er begegnet erstmals den Panzerknackern und wird schließlich selbst zum Kapitän über das Schiff seines Onkels, die Dollarprinzessin. Sein Maschinenwart ist Dübel Düsentrieb, Großvater des später einmal so berühmten Entenhausener Erfinders Daniel Düsentrieb. Doch das Glück auf dem Mississippi währt nicht lange. Die Eisenbahn ist dabei den Flussdampfer als Transportmittel zu verdrängen und die Aufträge werden spärlicher. Nachdem die Dollarprinzessin durch die Panzerknacker zerstört wird, zieht es Dagobert in den Westen. Als Cowboy wird er schon bald zur Legende und begegnet einigen historischen Figuren. Unter anderen einen Rancher namens Theodore Rooswelt, der vielleicht irgendwann mal wieder in die Politik gehen will. Von den wilden Westen geht es schließlich nach Afrika, wo er, ohne dessen Namen zu erfahren, auf seinen späteren Erzfeind Mac Moneysac trifft. Doch seine Suche nach Reichtümern bleibt hier ebenso erfolglos, wie bald darauf in der US-Stadt Windy-City und schließlich in Australien. Erst dann, nach über achtzehn Jahren zieht es den noch immer jungen Dagobert nach Kanada, zum Klondike, just in dem Augenblick als dort der Goldrausch beginnt.

Doch Don Rosa lässt die Geschichte nicht damit enden, dass Dagobert schließlich reich wird. Denn von der jungen Ente die das Straußeneinugget findet, bis hin zum reichsten Mann der Welt, der Dagobert in allen heutigen Duck - Comics ist, ist es noch ein langer Weg. Dagobert wird Geschäftsmann, lässt sich in Entenhausen nieder und bereist die ganze Welt. In Afrika begeht einen schrecklichen Fehler, indem er sich zum ersten Mal selbst untreu wird - seine furchtbare Tat wird ihn lange verfolgen. Konsequent spannt Don Rosa schließlich den Bogen zum ersten Carl Barks - Comic in dem Dagobert Duck eine Rolle spielte. Doch zuvor macht er Dagobert zu einem einsamen Mann, der seine Familie davongejagt und sein Imperium aufgelöst hat.

Wertung

Man sollte nicht meinen, dass ein Dagobert Duck - Comic so tiefgründig und emotional sein kann. Aber genau das ist "Dagobert - Sein Leben Seine Milliarden". "Carl Barks zeichnete keine Geschichte mit Funny Animals, wie Bugs Bunny", hat Don Rosa einmal gesagt, "Carl Barks zeichnete Geschichten über Menschen". Menschen mit Plattfüßen und Federn vielleicht, aber nichtsdestotrotz Menschen. Dass er damit Recht hat, beweist Don Rosa in allen 12 Kapiteln seiner Reihe, ganz zu schweigen von den sieben Zusatzkapiteln. Dagoberts erstes 10 Kreuzer - Stück, der Tod seiner Eltern (ein Novum in einem Disney - Comic), seine wachsende Habgier, die im Herzen Afrikas einen traurigen Höhepunkt findet und schließlich die Auseinandersetzung mit seinen Schwestern, die sich von ihm abwenden und ihre eigenen Weg gehen. Am Ende des elften Kapitels verlassen sie den Geldspeicher, während Dagobert gerade herausfindet, dass er sein lebenslanges Ziel endlich erreicht hat. Er ist jetzt der reichste Mann der Welt und schreit seinen Jubel in die Welt hinaus. Nur merkt er dabei nicht, dass niemand mehr da ist, der es hören und seine Freude teilen könnte. Alles von Wert, das er besaß, ist weg und Dagobert bleibt allein. "Only a poor old manâ€? (Alle Fans wissen wie das gemeint ist).

Erst im zwölften Kapitel, das im Jahre 1947 spielt, begegnet Dagobert wieder Mitgliedern seiner Familie. Seine Neffe Donald und dessen drei Neffen Tick, Trick und Track sind zu ihrem geheimnisumwitterten Verwandten zum Essen eingeladen. Dagobert sieht sein Ende bereits kommen, und möchte herausfinden, ob jemand da ist, der seines Erbes würdig sei. Doch nicht nur Donald und seine Neffen erleben im Duckschen Geldspeicher schließlich die Überraschung ihres Lebens, auch eine neue Generation der Panzerknacker findet den Weg in Dagoberts Allerheiligstes, und raubt den alten Griesgramm schließlich aus. Durch Donalds Unglauben in die vielen Abenteuer seines Onkels zur Weißglut getrieben, nimmt Dagobert wie in alten Zeiten die Verfolgung der Panzerknacker auf, um zurückzuholen, was ihm gehört. Am Ende der Geschichte erwacht Dagobert aus seiner Apathie und wendet sich wieder der Zukunft vor, in der er plötzlich seine größten Abenteuer vermutet. Er verkauft die Villa und öffnet sein Büro im Geldspeicher wieder. Seine Firmen beginnen erneut zu produzieren und die Suche nach Ruhm und Reichtum nimmt einen neuen Anfang.

Das ist der Ausgangspunkt aller heutigen Duck-Comics - oder zumindest derer, in denen Dagobert mitspielt. Spannend, bewegend und aberwitzig beschreibt Don Rosa in insgesamt neunzehn Kapiteln wie es zu der Situation kam, die heute alle Entenfans gewohnt sind. Ein Qualitätsaspekt ist dabei die Zeit, in der Dagoberts Abenteuer spielen. Don Rosa nahm das Jahr, in dem Dagobert und Donald bei Carl Barks zum ersten mal aufeinandertreffen und passte daran die Lebensgeschichten der Figuren an. Das heißt, dass alle in der Gegenwart angesiedelten Don Rosa - Comics tatsächlich Ende der Vierziger und Anfang der Fünfziger Jahre spielen. Wirklich erwähnt wird das nie, aber wer gut aufpasst wird es dennoch merken. Die Flugzeuge, Schiffe und Fernseher sind völlig veraltert, Internet und Handys tauchen niemals auf, und dann und wann findet sich irgendwo eine verräterische Jahreszahl (Auf einen Rechnungsbuch zum Beispiel). Und nur so macht es Sinn. Soweit ich weiß, ist bis jetzt kein Zeichner von dem barkschen Fakt abgewichen, dass Dagobert den Grundstein zu seinem Vermögen am Klondike gemacht hat. Nur, wie sollte das gehen, wenn er heute leben würde. Er müsste schon auf die Hundertdreißig zugehen, und so alt ist er ja nun auch noch nicht. So aber ist es Don Rosa möglich, Dagobert in den zu Ende gehenden Wilden Westen zu platzieren, ihn auf Flussdampfer und Segelschiffe zu bringen, und es ihm zu ermöglichen am Goldrausch teilzunehmen.

Aber Don Rosa hat nicht nur sorgfältig recherchiert, soweit es die Carl Barks - Fakten betrifft. Nein, er hat auch in den Geschichtsbüchern gestöbert. Dagobert nimmt an Ereignissen teil, die wirklich stattgefunden haben, begegnet Menschen, die wirklich gelebt und eine wichtige Rolle gespielt haben: Theodore Rooswelt, Die Daltons, Die James - Brüder, Buffalo Bill, Annie Oakley, Geronimo, Jack London und viele anderen, die der Leser vorher gar nicht kannte. Nie lässt Don Rosa eine historische Gestalt da auftreten, wo sie zu dieser Zeit nicht hätte sein dürfen, nie lässt er ein Ereignis abweichend von der Historie stattfinden. Das macht seine Geschichten umso spannender und interessanter, und am Ende sogar lehrreich.

Don Rosa ist - aus Gründen die für mich nur schwer nachvollziehbar sind - von seinem eigenen Zeichenstil nicht sehr überzeugt. Deshalb packt er die Panels seiner Comics randvoll. Jedes Bild ist bis ins winzigste Details ausgearbeitet, und oft finden im Hintergrund ganze Rahmenhandlungen statt. Hintergrundgags nennt man das, und ein neuer Leser wird sich bald daran gewöhnen, nach diesen besonderen Einlagen Ausschau zu halten. Wer nicht alle findet... nun ja, ein Grund mehr die Comics noch mal zu lesen. Außerdem sind sie bereits im Vordergrund witziger als die Comics aller anderen Zeichner die ich kenne.

Abschließend: Diese neunzehn Kapitel sind natürlich alle schon in Deutschland erschienen, erst in der Micky Maus, anschließend in der Don Rosa - Alben - Reihe. Trotzdem gibt es auch für Fans, die die Geschichten schon kennen ein paar gute Gründe, sich den Band zuzulegen. Das Cover ist bereits wunderschön, und erstmals werden in diesem Band alle Don Rosa - Kommentare zu den Lo$ (Life of Scrooge) - Kapiteln abgedruckt. Ebenso hat der Verlag erstmals darauf verzichtet, die D.U.C.K.- Signatur zu entfernen. Dahinter verbirgt sich die Widmung "Dedicated to Unca Carl from Keno", die Don Rosa auf der ersten Seite aller seiner Comics versteckt. Wer keine Lust zum Suchen hat, findet auf den letzten Seiten die entsprechenden Hinweise. Zusätzlich seien noch erwähnt, eine Einleitung der Reihe durch Don Rosa und eine Mini-Biografie des Zeichners, mit einigen witzigen Anekdoten aus seinem Leben.

Fazit: 19 Euro mögen ein hoher Preis sein für einen Comic-Band, aber er ist angemessen. Dafür bekommt der Entenfan neunzehn der spannendsten und witzigsten Comics die je gezeichnet wurden, neunzehn einleitende Kommentare von Don Rosa, eine überarbeitete Übersetzung und erstmals die DUCK - Signaturen, die hierzulande bislang immer herausgestrichen wurden. Kurzum: Ein rundum perfekter Comicband, an dem es überhaupt nichts auszusetzen gibt.

Oder anders gesagt: Die einzige hierzulande im Jahre 2003 erschienende Biografie, die es zu lesen lohnt.


Wertung:

Gesamt:

Spannung:

Brutalität:

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Verlag:
Ehapa Comic Collection

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Infos:

Serie:

Onkel Dagobert von Don Rosa

Autor:

Rosa, Don

Verlag:

Ehapa Comic Collection

Erschienen:

01.12.2003

Kritiker:

Peter-Pan

ISBN oder
ProduktID:

3-7704-0389-4

Typ:

Softcover (Comic)