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manche Stellen habe ich gekürzt bzw. sind unvollständig...
„Renten- Generation“ vs. „Rebellen- Generation“Die größte Distanz des Kompromisses und der Akzeptanz/ Abfindung müssen wohl die „Kinder“ und die „Großeltern“ unserer Gesellschaft überwinden.
Sei es bei Modetrends, Musikgeschmack, die Lebenseinstellung bzw. Lebensführung, Emanzipation, „die 3 K´s“ (Küche, Kinder, Kirche), Eheschließung oder die berufliche Karriere; all dies sind „Themen“ oder eher „Konflikt- Themen“.
Aber warum ist das so oder wie kommt es dazu?
Der Mangel an Toleranz und Akzeptanz spielt hier eine Rolle und der Respekt gegenüber
dem Menschen,
nicht gegenüber dem Alter!
Immer wieder hört man:
„Was willst du mir eigentlich erzähln!? Ey, hab mal Respekt vor dem Alter!“
Hierbei ist: Alter = größer als deins.
Laut diesem Beispiel würde "jeder Mensch" mindestens einmal in seinem Leben, sofern dieser alt genug wird, respektvoll behandelt werden.
Sehr altmodisch mit dem "Respekt vor dem (kalendarischen) Alter".
Hingegen das "soziale/ biologische hohe Alter" wird als Belastung angesehen, sprich; es wird meist mit Rentnern assoziiert. Und die kosten schließlich Steuergelder...[darauf gehe in nun nicht näher ein]
Heute "respektiert" man "jemanden", wenn er "das große Geld gemacht" hat oder wenn dieser regelmäßig "Gewichte stemmt".
[...]
Durch die Entwicklung/ Verschiebung von Werten kann man beobachten, dass der Respekt vor dem (hohen) Alter keine Beachtung mehr findet.
Vielleicht ist das die Konsequenz aus der "Weiterschreitung der Psychologie".
Beispiel:
- 45 jähriger Mensch; im Kopf den Entwicklungsstand eines 32 jährigen
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Ein rein gesetzliches, menschenwürdiges Leben reicht nicht aus;
der Umgang mit uns selbst und der Gesellschaft muss auch menschenwürdig werden.
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Sozial- kommunikative Defizite der SozialisationDefizit der Sozialisation im Verständnis für die natürliche Weiterentwicklung der nachfolgenden Generationen im Bereich der endogenen Persönlichkeitsstrukturen und den exogenen, unaufhaltsam weiterentwickelnden Bedingungen/ Faktoren und des generationsbedingten Verständnisgefühls.
Klischees werden bei dem Durchschreiten der Sozialisation durch die Agenten der Sozialisation nicht abgebaut/ abgeschwächt.
Im Gegenteil werden diese aufrechterhalten, verstärkt oder es werden neue Klischees aufgebaut und sozialisiert.
Allein durch eigene Erfahrungen eines Individuums können abgebaut werden, dennoch handelt es sich hierbei um eine Minderheit.
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