Joanna
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« am: 05 April 2005, 12:43:39 » |
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Kapitel 1
Jake stand am Gleis drei des Bahnhofs von Counterbure. Um hin herum drängten sich die Massen. Viele warteten auf den Zug doch nur wenige Privilegierte durften den Zug betreten. Jake umklammerte seine Fahrkarte für die er 5 Jahre seines Lebens gespart hatte, 5 Jahre wo er jeden Dollar zweimal umgedreht hatte. 5 Jahre ohne Luxus, 5 Jahre ein Leben am Existenzminimum und nun stand er hier. Ein langer Mantel und eine Tasche waren alles was er besaß und 12 Dollar in der Tasche. Das sollte reichen um sich ein neues Leben zu schaffen. Hier und da hörte man auf dem Bahnhof wie einige der Schwarzhändler mit Käufern feilschten, es wurden Preise um die 1000 Dollar genannt und es fanden sich vereinzelte Käufer die bereit waren um jeden Preis vom alten Kontinent zu fliehen. Der alte Kontinent war überfüllt, nirgendwo konnte man sich niederlassen nirgendwo gab es ein Platz wo man eine kleine Existenz aufbauen konnte ohne sein gesamtes Leben einem Region Chief zu dienen. Das freie Land war wenig und überteuert. Dabei gab es genug Land doch dies wurde für die Landwirtschaft und Industrie gebraucht für die Leute gab es keinen Platz. Die Städte waren überfüllt und geplagt von Krankheiten die ausbrachen wegen der Masse der Menschen und im Gegensatz dazu gab es mitten in der Stadt riesige Parkflächen die nur die Leute besuchen durften die dafür auch zahlten, aber der Preis war für viele zu hoch. Vor 5 Jahren hatte Jake noch anders gedacht, als seine Frau noch lebte, da wollten sie auf dem alten Kontinent bleiben wollten einen kleinen Laden eröffnen doch das Schicksal schlug grausam zu in der Fabrik wo seine Frau gearbeitet hatte gab es ein Feuer. Was noch nicht so schlimm gewesen wäre, hätte seine Frau nicht in einer Flachsfabrik gearbeitet, schnell wurde aus einem kleinen Feuer ein Grossbrand der die gesamte Fabrik zu Grunde brannte. 234 Leute waren damals gestorben für Jake war an diesem Tag auch die alte Welt gestorben und er beschloss ein Leben in der neuen Welt zu beginnen. Jake sparte von diesem Tage an sein gesamtes Geld für die Tunneldurchquerung. Und die war nicht billig zu haben selbst die Durchquerung zu Fuß kostete stolze 500 $ und das für mindestens ein Monat den man in Dunkelheit verbringt. Nur beleuchtet von einer kleinen Laterne, soviel Öl konnte man nicht mit sich nehmen. Und wie Jake wusste wurden die Preise für Lampenöl immer höher je näher man dem Tunnelausgang kam. Im Endeffekt so berichtete man sich auf den Strassen, kostete eine Fußdurchquerung genauso viel wie eine Durchquerung mit der Eisenbahn, nur waren die Plätze in der Eisenbahn begrenzt. Die Eisenbahn fuhr nur einmal die Woche und jedes Mal nahm sie nur 500 Leute mit. Aus der neuen Welt kam die Eisenbahn meistens leer zurück. Jake hatte sich vor 2 Jahren einen Platz für die Eisenbahn reservieren lassen. Man musste die Hälfte des Fahrpreises sofort zahlen und den Rest eine Woche vor der Abfahrt. Hatte man das Geld nicht zu diesem Zeitpunkt zusammen verfiel die Reservierung und mit ihr auch das Geld, was man schon gezahlt hatte. Viele die das Geld nicht mehr aufbringen konnten, konnten wenigstens einen Teil ihres Geldes zurückbekommen in dem sie ihren Reservierungsschein an Schwarzhändler verkauften, diese kauften dann die Karte um sie dann hier auf dem Bahnhof für einen Wucherpreis an die Leute zu verkaufen, die nur wegwollten. Was Jake auffiel war das extrem viele Händler Zwerge waren. Die Zwerge, sie waren im Durchschnitt nur einen Meter groß, waren mit allen Wassern gewaschen. Nicht auszuschließen war das sie mit der Eisenbahngesellschaft unter einer Decke steckten, denn die Eisenbahngesellschaft war zu 100 % in Zwergenhand und nur reinrassige Zwerge durften in dieser arbeiten, außer mindere Arbeiten wie Gleise bauen durften Elfen oder Menschen übernehmen. Wahrscheinlich bekamen die Schwarzhändler die Karten auch für einen günstigeren Preis, wenn nicht sogar die Schwarzhändler zur Eisenbahngesellschaft gehörten. Neben den Zwergen gab es sehr viele Elfen hier auf dem Bahnsteig diese verkauften vor allem Nahrung an die Reisenden, Nahrung die lange hielt. Abgefüllt in Dosen waren sie perfekt für die lange Reise denn selbst mit der Bahn war man mehr als 3 Tage unter dem riesigen Bergmassiv. Die Elfen hatten große Plantagen auf denen sie arbeiteten für die Region Chief’s und so mancher Elf versuchte sein Lohn dadurch aufzubessern, das er Nahrung an die Reisenden verkaufte, soweit Jake wusste hatte ein jeder Plantagenelf Anspruch auf ein Land von 4 Quadratmeter was er selbst bewirtschaften durfte. Jake wusste von einigen Familien die ihr Land zusammenschlossen und sogar Rinder auf diesem Land hielten. Jake brauchte nichts mehr zu essen. Er wusste das das Wasser im Zug umsonst war und zu Essen hatte er ja in seiner Tasche, Schinken und Käse hatte er sich eingepackt und ein frisches Brot hatte er sich heute morgen auch noch gekauft, das sollte reichen dachte er sich. Und wenn der Hunger wirklich zu groß werden würde könnte er sich ja etwas unterwegs kaufen, denn es gab genug Stopps um Wasser, für die Lokomotive nachzufüllen. Jake wurde angerempelt von einem anderen Menschen sofort warf er ein Auge auf diesen, denn er wusste dieses Gedränge war geradezu ideal für Taschendieb und andere zwielichtige Gestalten. Er würde sich wohler fühlen wenn er einen Revolver tragen dürfte aber das war auf der Zugfahrt strengstens verboten und er kannte Fälle in denen die Leute mit Waffen während der Fahrt einfach aus dem Zug geworfen wurden. Und dieses Risiko wollte er einfach nicht eingehen, zumal die Waffe nur eine abschreckende Wirkung gehabt hätte da er mit ihr nicht umgehen konnte. Auch etwas was er sich vornahm für die neue Welt, das Erlernen des Schusshandwerkes. Zumal man sagte dass die neue Welt geradezu vor Gewalt nur so strotze und man ohne gute Waffe und noch bessere Fertigkeiten im Umgang mit ihr nicht weit kam. Aber nun hieß es einfach nur aufpassen das man ihn nicht bestahl. Links neben ihm stand eine Familie der Vater war ein Elf, die Mutter ein Mensch, die drei Kinder waren entweder menschlich oder elfisch wobei man das im jungen alter noch nicht sah, welche Rasse denn nun bei Ihnen dominant war und schon gar nicht wenn man bedachte das sich Elf und Mensch sehr ähnelten. Das jüngste Kind der Familie musste sogar im Arm gehalten werden. Und einen sonderlich reichen Status machte die Familie auch nicht entweder hatten sie all ihr Geld für die Fahrt aufgebracht oder sie reisten nur bis zum Tunnel und gingen dann zu Fuß. Jake grübelte noch etwas über die Familie nach als sich Unruhe auf den Bahngleisen verbreitete wie ein Lauffeuer. Und dann sah man auch de Grund dafür aus dem dunstigen Morgen schälte sich eine schwarze Lok die auf ihr Gleis zukam. Es war ein atemberaubender Anblick den man dort sah die neuste Technik präsentierte sich von selbst und bremste mit starkem Quietschen ab. Jake verschlug es den Atem als er diese Monstrosität vor sich sah. Wie ein Ding aus der Hölle sah es aus und es strömte auch die gleiche Hitze aus. Noch bevor er seine Gedanken richtig fassen konnte wurde er von dem Strom der Reisenden mitgerissen die ihn einfach in den Bauch des Zuges schoben.
Kapitel 2 Jake saß auf einem Platz der ihm zugeteilt worden war wobei dies recht schnell ging. Bevor man den Wagon betreten konnte musste man an der Tür seine Fahrkarte zeigen und konnte dann hinein gehen. Pro Wagen waren 50 Leute zugelassen und damit hatte man keine Platzprobleme. Die Bank auf der er saß war sehr hart und Jake fragte sich ob er wirklich auf dieser Bank die anstrengende Fahrt hinter sich bringen konnte. Bis er mitbekam das dies nur der Zubringerzug war der wirkliche Tunnelexpress wartete an der Pforte. Die Pforte war der Umgangssprachliche Begriff für den Tunneleingang. In Wirklichkeit hatte er den Namen Kentoron und es war eine Zwergenstadt, vielleicht war es vielmehr ein Zwergenhandelsposten der sich vor dem Tunneleingang erstreckte. Aber auf alle Fälle war Kentoron abgeschottet damit niemand von außen in den Tunnel gelangen konnte. Jake spürte wie sich der Zug langsam in Bewegung setzte. Erst war es nur eine sanfte Vibration die mit einmal all ihre Kraft entfesselte. Bis zu diesem Zeitpunkt war Jake noch nicht einmal mit dem Zug gefahren. Aber damit gehörte er wahrscheinlich zu der Mehrheit der hier Mitfahrenden. Doch so schlimm konnte es nicht werden redete er sich ein denn er war nicht der Erste der mit diesem Zug fuhr und er würde auch nicht der Letzte sein der mit ihm fuhr. Und soviel wusste Jake bis jetzt gab es keinen Zwischenfall mit dem Zug jedenfalls nicht mit diesem. Denn dieser Zug bedeutete Geld. Geld was die Zwerge nicht verlieren wollten. Jake entspannte sich schnell wieder als das Rumpeln des Zuges gleichmäßiger wurde und niemand in Panik aufschrie. Also es geht jetzt in dein neues Leben dachte er. Er schaute sich im Zug um. Vor ihm saß eine kleine Familie die sehr ärmlich gekleidet waren und sich wahrscheinlich das Geld für die Fahrt von allem abgespart hatten. Der Vater war ein Mensch und die Frau eine Elfe, kein Wunder das man in die neue Welt fuhr denn auf dem alten Kontinent wurden Mischehen geradeso geduldet. Das Kind der Familie lag in eine Decke gewickelt auf dem Schoss der Mutter und es schien als ob es schlafen würde. Naben Jake saß eine Frau die in seinem Alter sein konnte auf den ersten Blick konnte er sich aber nicht richtig einschätzen. Bis ihm die hohen Wangenknochen auffielen und die geschwungenen Augenbrauen. Also war sie eine Elfe, für Jake seine Verhältnisse sogar eine sehr gut aussehende Elfe. Auch ihre Kleidung ließ darauf schließen dass sie aus der Mittelschicht kam. Aber das wusste man heutzutage nicht mehr vielleicht war sie auch eine Diebin die sich die Karte und die Kleidung dazu entwendet hatte. Sie hustete in ihre behandschuhte Hand. Und warf ihm einen Seitenblick zu. Sofort blickte Jake in die andere Richtung schaute aus dem Fenster. Und beobachtete die dahin ziehende Landschaft. »Es ist schon faszinierend was die Technik heutzutage zu Stande bringt mein Herr. « sagte die Elfe zu Jake »Sehr beeindruckend.« erwiderte Jake und drehte sich wieder zu ihr um. »Ist es eure erste Fahrt mit der Eisenbahn, ihr seht sehr nervös aus. « fragte sie ihn »Ja. « antwortete er kurz »Und ich habe es mir schlimmer vorgestellt aber es ist einfach nur atemberaubend, und das gilt nicht nur für die Fahrt sondern auch für die Luft hier. « Jake konnte sich diesen Hieb gegen die von Rauch und Dampf geschwängerte Luft nicht verkneifen. Es war wirklich schlimm wie würde es erst im Tunnel sein, wo es keinen unbeschränkten Platz gab. »Ja gegen die Luft kann man nichts machen, es sollte aber helfen wenn sie ein Taschentuch vor den Mund binden. Im Tunnel soll man es zusätzlich sogar mit Wasser benetzten, jedenfalls habe ich das von einigen Leuten gehört. « sagte sie. »Entschuldigung ich habe mich Ihnen gar nicht vorgestellt. « warf Jake auf einmal ein »Mein Name ist Jake Caterbroe. « »Angenehm sie kennen zulernen Mr. Caterbroe. « sagte sie und hielt im gleichen Moment ihre Hand hin die Jake zur Begrüßung schüttelte. »Mein Name ist Katherine Crusach. Aber man nennt mich überall nur Kate. « »Oh sie können mich gerne Jake nennen, denn ich nehme mal an das wir einige Zeit verbringen werden. « entgegnete Jake ihr Sie lächelte ihn an und nickte freundlich. Jake und Kate bekamen gar nicht mit das der Zwergschaffner den Wagen durchkämmte. »Hier ihr Zettel passen sie auf ihn auf sonst geht es nicht durch den Tunnel. « bellte er Jake entgegen und gab ihm einen gestempelten Zettel auf dem einen Nummer stand. Zu Kate gewand sagte er dasselbe aber in einem viel freundlicheren Ton. Jake ärgerte sich über diese Zwerge, er mochte sie vor der Fahrt schon nicht aber so langsam entwickelten sie sich zu seinen Feinden. Jake steckte seinen Zettel in die gleiche geheime Tasche wo er auch sein Geld und seine Fahrkarte aufbewahrte. Er hatte sie extra anfertigen lassen, um nicht von Taschendieben ausgenommen zu werden. Als er herübersah zu Kate konnte er sehen wie sie ihren Zettel in ihren Ausschnitt steckte. »Der sicherste Ort den eine Frau haben kann. « sagte sie zu ihm und lachte dabei auf. Auch Jake stimmte in das Lachen ein, es war ein Befreiung wieder zu lachen nach all den Jahren es war auch eine Befreiung seines alten Lebens. Der Zug wurde langsamer und Jake schaute zum Fenster raus. Ob er den Grund dafür erkennen konnte doch außer einer Stadt sah er nichts weiter. Der Zug fuhr mittlerweile mit Schrittgeschwindigkeit und schon bald passierten sie einige bewaffnete Leute, die den Zug ganz genau beobachteten. Es waren Zwerge unter ihnen aber auch Menschen und Elfen waren zu sehen. »Wir passieren gerade die Grenze nach Toreat. « sagte Kate und deutete auf weitere Soldaten, diesmal ausschließlich Zwerge. »Ich wusste gar nicht dass man so streng ist was die Grenze angeht. « sagte Jake und hatte eine unbehagliches Gefühl auf einmal. Er hoffte sie hätten keinen Grund irgendwas zu unternehmen. »Sie passen nur auf das keine blinden Passagiere ins Land kommen und schwarz durch den Tunnel gehen, außerdem wollen sie keine Zuwanderer in ihrem ach so wunderschönen Staat. Ich glaube eher sie wollen ihnen nicht zeigen wie reich sie sind. « sagte Kate in einem vorwurfsvollen Ton Jake war es schon klar das die Zwerge sehr auf ihre Grenzen bedacht waren aber so streng hatte er es sich nicht vorgestellt. Der Zug setzte sich wieder in Bewegung und die Wachen glitten langsam an ihm vorbei. Jake durchlief ein Gefühl der Erleichterung aber nicht nur er hatte es der ganze Zug schien jetzt erleichtert zu sein. »Dann müssten wir ja bald da sein? « fragte Jake seine Mitfahrerin »Nein.« entgegnete Kate ihm »Das war ja nur die Grenze jetzt dauert es noch gute 5 Stunden bis wir am Tunnel sind und dann wird es auch noch mal einen halben Tag dauern bis wir den Tunnelzug betreten werden.« »Woher weißt du das alles? « fragte Jake »Warst du schon mal in der neuen Welt? « »Nein für mich ist es auch meine erste Fahrt. « sagte sie zu Jake in einem fröhlichen Ton »aber mein Mann ist schon durch den Tunnel gefahren und hat mir alles ganz genau erzählt in seinen Briefen. Weißt du mein Mann arbeitet dort in einer Bank und hat auch schon ein eigenes Haus gekauft und er hat mir immer etwas Geld geschickt und nun kann ich endlich in die neue Welt ihn wieder sehen. « Wenigstens für einen geht ein Traum in Erfüllung dachte sich Jake und musste an seine Frau denken. »Wie lange ist ihr Mann denn schon in der Neuen Welt? «fragte Jake »Jetzt müssten es sechs Monate sein. « sagte Kate zu ihm »Aber es war wie ein Ewigkeit und hätte ich die Karte für den Zug nicht auf dem Schwarzmarkt bekommen hätte ich es auch nicht geschafft zu ihm zu fahren. « »Als was willst du denn arbeiten, wenn du in der neuen Welt angekommen bist? « fragte Jake »Ich weiß es noch nicht genau. « antwortete Kate»Vielleicht irgendwo als Helferin, vielleicht bei einem Mediziner oder wenn das Geld von meinem Mann wirklich so gut ist wie er schreibt werde ich ein kleines Geschäft aufmachen und dort ein paar Waren verkaufen. Und was will der Herr machen? « »Ich hab auch noch keine Ahnung. « sagte Jake »Ich habe nur 12 Dollar in der Tasche, vielleicht kann ich ja bei einer Zuggesellschaft in der neuen Welt anfangen als Heizer oder in einer Fabrik als Heizer. Jedenfalls habe ich gehört da man Heizer sucht oder vielleicht nehme ich auch all mein Geld kaufe mir ein Pferd und suche mir ein Stück Land. Wer weiß vielleicht finde ich sogar Kristallstaub. « Kate lachte wieder kurz auf die letzte Bemerkung von Jake und schüttelte ungläubig den Kopf. »Also doch ein Träumer. « sagte sie »Als ob man einfach so über den Kristallstaub stolpern würde. Davon gibt es doch genug Leute die diesen Traum haben. Und ich sitze jetzt neben einem. Aber bitte ich möchte dich nicht aufhalten. « Jake fühlte sich leicht verletzt aber sie hatte recht den Kristallstaub zu finden war fast unmöglich. Der Kristallstaub der Rohstoff der neuen Welt und die Legende der neuen Welt. Ihm wurde alles Mögliche angedichtet man könne mit ihm alles erschaffen. Jake wusste nur das man den Kristallstaub dazu verwenden konnte Kristalle zu züchten und diese Kristalle konnten eine bestimmte Eigenschaft beinhalten. Er wusste aber nicht wie sie dort hineinkam. Er wusste nur dass wenn er auch nur ein Kilogramm dieses Staubes finden würde, er für immer ausgedient hätte. »Kate ich verspreche dir, wenn ich mein Kristallstaub gefunden habe werde ich dir einen Laden schenken. « Nun war es Kate die große Augen macht und nicht glauben konnte was sie dort hörte. Aber sie nickte nur mit dem Kopf und ging zu einem anderen Thema im Gespräch über.
(c) Greywolf
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