Der Schrei
Ich watete durch das Wasser eines tiefblauen Sees der in mitten eines faszinierndes Waldes lag, bis mir ein gewaltiger Schrei durch den Kopf schlug. Den Schrei ich höchte ihn immer wieder, immer wieder ist es der selbe schrei, immer wieder die selbe stimme. Die Stimme, diese schöne Stimme, so verzweifel und so verängstigt. Dieser Schrei, obwohl ich mich an ihn gewöhnte, fuhr er mir durch Mark und Bein. Dieser Schrei so unbedeutent er mir auch schien so vertraut war er mir. Ich versuchte ihn zu ignorieren, konnte es jedoch nicht. Dieser Schrei er rettete mir einst das leben. So dumm es auch klingt es ist so. Alles war so ich legte mich eines nachts an das ufer eines gewaltigen flusses hin. Ich fiel sanft ihn den schlaf und träumte, was vorhin nie der fall war, von einer frau die ruhig und zufrieden ihr kind ins bett legen wollte. Auf einmal knallte die Tür auf und ein Mann mit Messer stand in ihr. Und stieß ruckartig das Messer in den Rücken der Frau sie Schrei und dieser Schrei weckte mich und vor mir sah ich einen Mann es schien der selbe aus meinem Traum gewesesn zu sein. Dieser Mann hatte einen jungen neben sich und zielte mit einem Wurfmesser auf mich ich fuhr hoch und warf mich zuseite und das messer blieb in meiner lederner Feldflasche stecken ich rannte zu ihm doch der Mann er lief weg. Es blieb nur noch der Junge und als ich zu ihm gehen wollte sah ich dass er aufgespiest war und doch sah er so lebendig aus. Mir stieg die Wut und ich schrie. Ja an diesem Schrei hängt so viel. Ich jedoch watete nach meinem Erinnerungsschweif wieder durchs Wasser ans andere Ufer denn dort wartete ein Waldbewohner auf mich der mich besser aufklären konnte.