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Autor Thema: "Ärgern mit Büchern"  (Gelesen 2397 mal)
Jens
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« Antworten #15 am: 08 September 2008, 10:35:59 »

Die man nicht immer dabei hat...
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Sei niemals ununterschieden von dem, als was du jenen in dem, was du wärst oder hättest sein können, dadurch erscheinen könntest, dass du unterschieden von dem wärst, was jenen so erscheinen könnte, als seiest du anders!
Julia
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« Antworten #16 am: 08 September 2008, 11:00:06 »

wenn ich mir eine Seite markieren möchte, stopf ich ein Stück Taschentuch dazwischen oder reiße ein Blatt aus meinem Notizblock heraus...
Zur not merke ich mir die Seitenzahl oder schreib sie auf ^^

Ich finde es so schade, wenn in einem Buch lauter Eselsohren sind °-°"
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..denn sie sind nackt, aber Spiegel besitzen sie. Dahinein pressen sie uns, dünn wie ein Gedanke zwischen zwei Buchseiten- sofern etwas von uns bleibt

"Realität ist was für Leute, die mit Drachen nicht umgehen können."
Jens
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« Antworten #17 am: 08 September 2008, 12:20:40 »

Bücher dürfen ruhig benutzt aussehen, sind ja Gebrauchsgegenstände. Ich markiere mir auch Dinge im Text, durch unterstreichen, Notizen machen oder was auch immer.
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« Antworten #18 am: 08 September 2008, 12:23:13 »

du schockierst mich ^^
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Melanie
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« Antworten #19 am: 08 September 2008, 12:45:44 »

Bearbeitet (mit Notizen und Markierungen) sehen bei mir selten mal "Arbeitsbücher" aus und die auch nur, wenn ich keine Kopien machen kann. Bei Romanen find ich das unfassbar schrecklich.

Ich hab schon Kinderbücher gesehen, die hatten farblich abgesetzte Ecken, die man als Lesezeichen nutzen sollte. Damit die Kinder das direkt richtig lernen.....  Roll Eyes
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Charly
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« Antworten #20 am: 08 September 2008, 12:54:35 »

Dafür gibts PostIt-Klebezettel ...
Aber hallo!
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Sascha
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141081322
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« Antworten #21 am: 08 September 2008, 12:56:41 »

Charly, was meinst Du mit "Aber hallo!"Huh
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236814839
« Antworten #22 am: 08 September 2008, 13:31:59 »

Das ist so viel wie starke Zustimmung. Wink
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Jens
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« Antworten #23 am: 08 September 2008, 13:57:16 »

Als was seht ihr Bücher an? Warum sollen die nicht erkenne lassen, dass sie gelsen und mit ihnen gearbeitet wurde?
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« Antworten #24 am: 08 September 2008, 14:01:12 »

Naja es ist glaube ich der Gedanke, an die "Seele des Buches". Hört sich bescheuert an, aber es ist auch vielmehr das Gefühl, das man zu einem Buch aufbaut.
Ich liebe meine Bücher, weil sie mir viel geschenkt haben und dementsprechend werden sie eben auch pfleglich behandelt. Mit menschlichen oder tierischen Freunden würde ich ja auch nicht grob umgehen.
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Jens
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« Antworten #25 am: 08 September 2008, 14:07:14 »

Aber ein Buch ist doch etwas anderes als ein Mensch oder ein Tier... Eine anthropomorphe Sichtweise auf Bücher kann ich nicht nachvollziehen.
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« Antworten #26 am: 08 September 2008, 14:09:45 »

deswegen gehst du mit deinen Büchern nicht so pfleglich um wie andere Leute ^^

und keiner von uns würde ein Buch wohl über das Leben eines Menschen stellen, dennoch kann man seine Bücher lieben und ihnen auch so etwas wie eine Seele zusprechen ^^
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Jens
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« Antworten #27 am: 08 September 2008, 14:32:47 »

Kann man ja sicher, aber sollte man? Ich würde nicht einmal einem Menschen eine Seele zusprechen, wieso dann einem Buch?
Übrigens sehen meine Bücher nicht furtchbar aus (ganz und gar nicht), aber sie werden funktional genutzt. Bücher haben eine gewisse Funktion, zum Beispiel enthalten sie Informationen und die muss man ja wiederfinden können.
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« Antworten #28 am: 08 September 2008, 14:44:39 »

wie erklärt man einem Kopfmenschen eine Gefühlssache?
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Jens
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« Antworten #29 am: 08 September 2008, 14:51:27 »

also würdest du zugeben, dass es ein emotionales und kein rationales Bücherbild ist, das du da hast... ?
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