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Autor Thema: Zitate  (Gelesen 1377 mal)
Julia
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« am: 06 September 2008, 09:02:16 »

aus bestimmten Anlass eröffne ich ein neues Thema. Dann kann sich auch ein gewisser Herr hier austoben  Grin
Es ist aber jeder eingeladen beispielsweise aus dem Buch, das er gerade liest, ein hübsches Zitat herauszuschreiben, oder siche inzubringen, wenn er Zitate kennt oder ebenso gerne hat. Vielleicht bekommen wir eine schöne Sammlung zusammen!


"Du öffnest die Bücher und sie öffnen dich." (Tschingis Aitmatow)
« Letzte Änderung: 06 September 2008, 21:59:46 von Julia » Gespeichert

..denn sie sind nackt, aber Spiegel besitzen sie. Dahinein pressen sie uns, dünn wie ein Gedanke zwischen zwei Buchseiten- sofern etwas von uns bleibt

"Realität ist was für Leute, die mit Drachen nicht umgehen können."
Julia
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« Antworten #1 am: 06 September 2008, 09:28:13 »

"Die Wirklichkeit ist etwas für Leute, die mit Büchern nicht zurechtkommen."
Leserweisheit

"Erst wenn man viel gelesen hat, lernt man wenig Bücher schätzen."
Leserweisheit

"Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie."
James Daniel

"Lesen ist wie Fahrrad fahren- Man muß es erstmal lernen"
Leserweisheit

Man kann auf vieles verzichten, aber nicht auf Katzen und Literatur
Leserweisheit

"Ein gutes Buch kannst du nicht verschlingen. Es verschlingt dich."
Leserweisheit

"Words have no power to impress the mind without the exquisite horror of their reality."
Edgar Allan Poe

"Warnung: Lesen kann zum Denken führen."
Walter Ludin

"Man muß im letzten Drittel eines Buches wissen, welcher Schriftsteller folgen werde, um nicht in ein Leseloch zu fallen."
Hermann Burger

"Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern - Sie könnten an einem Druckfehler sterben"
Mark Twain

"Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele."
Cicero


"Ich bin Dichter, ich gebe der Wahrheit Spielraum"
Ritter aus Leidenschaft

"Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt -
die meisten Menschen existieren nur"
Oscar Wilde
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« Antworten #2 am: 06 September 2008, 09:53:22 »

"Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken."
Hermann Hesse


"If one cannot enjoy reading a book over and over again, there is no use in reading it at all."
Oscar Wilde

"Das wunderbarste Märchen ist das Leben selbst."
Hans Christian Andersen


Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt
(aus Arabien)

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« Antworten #3 am: 07 September 2008, 19:28:12 »

Nette Idee, aber ich werd hier nicht viel Posten, ich hebs mir für den Assoziationsthread auf! Wink

""Es ist, als ob wir uns in einem seltsamen Traum liebten", sagte sie.
"Ich fürchte das Erwachen", murmelte er.
"Wir werden nicht erwachen, Liebster. Wenn der Traum vorüber ist, wird er sich schon in den Tod verwandelt haben, so sanft, daß wir es nicht erkennten werden. Doch bis dahin -"
...
"Träume - bis dahin", murmelte sein Atem."

Das Todeslächeln, Francis Marion Crawfort
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« Antworten #4 am: 07 September 2008, 21:04:50 »

ooohhhh, auf sowas steh ich total, hast du noch mehr davon?  begging
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« Antworten #5 am: 07 September 2008, 21:47:25 »

Du meinst sowas?

"Auch ist das vielleicht nicht eigentlich Liebe, wenn ich dir sage, dass du mir das Liebste bist: Liebe ist, dass du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle."

Kafka
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« Antworten #6 am: 07 September 2008, 21:57:54 »

ja, genau sowas

MEHR  begging
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« Antworten #7 am: 07 September 2008, 22:08:33 »

So etwas?!:

"Und dann gibt es eine andere Frau.
Und noch eine.
Und so weiter, jedesmal öffnet es die alten Narben, die einfach nicht heilen können, weil Du nie haben kannst, was Du brauchst - diese eine Person - um es in Ordnung zu bringen, es besser zu machen. Nie."

Charles 'Chas' Giovanni in Justin Achillis "Clansroman Giovanni"
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« Antworten #8 am: 07 September 2008, 22:20:23 »

wo hassu die alle her?  begging
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« Antworten #9 am: 07 September 2008, 22:27:01 »

Aus Büchern, die ich gelesen hab ... ich sammle bestimmte Zitate ... Wink

       Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

                    DIE BRAUT VON KORINTH

                    Nach Korinthus von Athen gezogen
                    Kam ein Jüngling, dort noch unbekannt.
                    Einen Bürger hofft' er sich gewogen;
                    Beide Väter waren gastverwandt,
                    Hatte frühe schon
                    Töchterchen und Sohn
                    Braut und Bräutigam voraus genannt.

                    Aber wird er auch willkommen scheinen,
                    Wenn er teuer nicht die Gunst erkauft?
                    Er ist noch ein Heide mit den Seinen,
                    Und sie sind schon Christen und getauft.
                    Keimt ein Glaube neu,
                    Wird oft Lieb und Treu
                    Wie ein böses Unkraut ausgerauft.

                    Und schon lag das ganze Haus im stillen,
                    Vater, Töchter, nur die Mutter wacht;
                    Sie empfängt den Gast mit bestem Willen,
                    Gleich ins Prunkgemach wird er gebracht.
                    Wein und Essen prangt,
                    Eh er es verlangt:
                    So versorgend wünscht sie gute Nacht.

                    Aber bei dem wohlbestellten Essen
                    Wird die Lust der Speise nicht erregt;
                    Müdigkeit läßt Speis und Trank vergessen,
                    Daß er angekleidet sich aufs Bette legt;
                    Und er schlummert fast,
                    Als ein seltner Gast
                    Sich zur offnen Tür herein bewegt.

                    Denn er sieht, bei seiner Lampe Schimmer
                    Tritt, mit weißem Schleier und Gewand,
                    Sittsam still ein Mädchen in das Zimmer,
                    Um die Stirn ein schwarz- und goldnes Band.
                    Wie sie ihn erblickt,
                    Hebt sie, die erschrickt,
                    Mit Erstaunen eine weiße Hand.

                    Bin ich, rief sie aus, so fremd im Hause,
                    Daß ich von dem Gaste nichts vernahm?
                    Ach, so hält man mich in meiner Klause!
                    Und nun überfällt mich hier die Scham.
                    Ruhe nur so fort
                    Auf dem Lager dort,
                    Und ich gehe schnell, so wie ich kam.

                    Bleibe, schönes Mädchen! ruft der Knabe,
                    Rafft von seinem Lager sich geschwind:
                    Hier ist Ceres', hier ist Bacchus' Gabe,
                    Und du bringst den Amor, liebes Kind!
                    Bist vor Schrecken blaß!
                    Liebe, komm und laß,
                    Laß uns sehn, wie froh die Götter sind.

                    Ferne bleib, o Jüngling! bleibe stehen;
                    Ich gehöre nicht den Freuden an.
                    Schon der letzte Schritt ist, ach? geschehen
                    Durch der guten Mutter kranken Wahn,
                    Die genesend schwur:
                    Jugend und Natur
                    Sei dem Himmel künftig untertan.

                    Und der alten Götter bunt Gewimmel
                    Hat sogleich das stille Haus geleert.
                    Unsichtbar wird Einer nur im Himmel,
                    Und ein Heiland wird am Kreuz verehrt;
                    Opfer fallen hier,
                    Weder Lamm noch Stier,
                    Aber Menschenopfer unerhört.

                    Und er fragt und wäget alle Worte,
                    Deren keines seinem Geist entgeht.
                    Ist es möglich, daß am stillen Orte
                    Die geliebte Braut hier vor mir steht?
                    Sei die Meine nur!
                    Unsrer Väter Schwur
                    Hat vom Himmel Segen uns erfleht.

                    Mich erhälst du nicht, du gute Seele!
                    Meiner zweiten Schwester gönnt man dich.
                    Wenn ich mich in stiller Klause quäle,
                    Ach! in ihren Armen denk an mich,
                    Die an dich nur denkt,
                    Die sich liebend kränkt;
                    In die Erde bald verbirgt sie sich.

                    Nein! bei dieser Flamme seis geschworen,
                    Gütig zeigt sie Hymen uns voraus;
                    Bist der Freude nicht und mir verloren,
                    Kommst mit mir in meines Vaters Haus.
                    Liebchen, bleibe hier!
                    Feire gleich mit mir
                    Unerwartet unsern Hochzeitschmaus.

                    Und schon wechseln sie der Treue Zeichen;
                    Golden reicht sie ihm die Kette dar,
                    Und er will ihr eine Schale reichen,
                    Silbern, künstlich, wie nicht eine war.
                    Die ist nicht für mich;
                    Doch, ich bitte dich,
                    Eine Locke gib von deinem Haar.

                    Eben schlug die dumpfe Geisterstunde,
                    Und nun schien es ihr erst wohl zu sein.
                    Gierig schlürfte sie mit blassem Munde
                    Nun den dunkel blutgefärbten Wein;
                    Doch vom Weizenbrot,
                    Das er freundlich bot,
                    Nahm sie nicht den kleinsten Bissen ein.

                    Und dem Jüngling reichte sie die Schale,
                    Der, wie sie, nun hastig lüstern trank.
                    Liebe fordert er beim stillen Mahle;
                    Ach, sein armes Herz war liebekrank.
                    Doch sie widersteht,
                    Wie er immer fleht,
                    Bis er weinend auf das Bette sank.

                    Und sie kommt und wirft sich zu ihm nieder:
                    Ach, wie ungern seh ich dich gequält!
                    Aber, ach! berührst du meine Glieder,
                    Fühlst du schaudernd, was ich dir verhehlt.
                    Wie der Schnee so weiß,
                    Aber kalt wie Eis
                    Ist das Liebchen, das du dir erwählt.

                    Heftig faßt er sie mit starken Armen,
                    Von der Liebe Jugendkraft durchmannt:
                    Hoffe doch, bei mir noch zu erwarmen,
                    Wärst du selbst mir aus dem Grab gesandt!
                    Wechselhauch und Kuß!
                    Liebesüberfluß!
                    Brennst du nicht und fühlest mich entbrannt?

                    Liebe schließet fester sie zusammen,
                    Tränen mischen sich in ihre Lust;
                    Gierig saugt sie seines Mundes Flammen,
                    Eins ist nur im andern sich bewußt.
                    Seine Liebeswut
                    Wärmt ihr starres Blut,
                    Doch es schlägt kein Herz in ihrer Brust.

                    Unterdessen schleichet auf dem Gange
                    Häuslich spät die Mutter noch vorbei,
                    Horchet an der Tür und horchet lange,
                    Welch ein sonderbarer Ton es sei:
                    Klag- und Wonnelaut
                    Bräutigams und Braut,
                    Und des Liebestammelns Raserei.

                    Unbeweglich bleibt sie an der Türe,
                    Weil sie erst sich überzeugen muß,
                    Und sie hört die höchsten Liebesschwüre,
                    Lieb und Schmeichelworte, mit Verdruß -
                    Still! der Hahn erwacht! -
                    Aber morgen Nacht
                    Bist du wieder da? - und Kuß auf Kuß.

                    Länger hält die Mutter nicht das Zürnen,
                    Öffnet das bekannte Schloß geschwind: -
                    Gibt es hier im Hause solche Dirnen,
                    Die dem Fremden gleich zu Willen sind? -
                    So zur Tür hinein.
                    Bei der Lampe Schein
                    Sieht sie - Gott! sie sieht ihr eigen Kind.

                    Und der Jüngling will im ersten Schrecken
                    Mit des Mädchens eignem Schleierflor,
                    Mit dem Teppich die Geliebte decken;
                    Doch sie windet gleich sich selbst hervor.
                    Wie mit Geists Gewalt
                    Hebet die Gestalt
                    Lang und langsam sich im Bett empor.

                    Mutter! Mutter! spricht sie hohle Worte,
                    So mißgönnt Ihr mir die schöne Nacht!
                    Ihr vertreibt mich von dem warmen Orte.
                    Bin ich zur Verzweiflung nur erwacht?
                    Ists Euch nicht genug,
                    Daß ins Leichentuch,
                    Daß Ihr früh mich in das Grab gebracht?

                    Aber aus der schwerbedeckten Enge
                    Treibet mich ein eigenes Gericht.
                    Eurer Priester summende Gesänge
                    Und ihr Segen haben kein Gewicht;
                    Salz und Wasser kühlt
                    Nicht, wo Jugend fühlt;
                    Ach! die Erde kühlt die Liebe nicht.

                    Dieser Jüngling war mir erst versprochen,
                    Als noch Venus' heitrer Tempel stand.
                    Mutter, habt Ihr doch das Wort gebrochen,
                    Weil ein fremd, ein falsch Gelübd Euch band!
                    Doch kein Gott erhört,
                    Wenn die Mutter schwört,
                    Zu versagen ihrer Tochter Hand.

                    Aus dem Grabe werd ich ausgetrieben,
                    Noch zu suchen das vermißte Gut,
                    Noch den schon verlornen Mann zu lieben
                    Und zu saugen seines Herzens Blut.
                    Ists um den geschehn,
                    Muß nach andern gehn,
                    Und das junge Volk erliegt der Wut.

                    Schöner Jüngling! kannst nicht länger leben;
                    Du versiechest nun an diesem Ort.
                    Meine Kette hab ich dir gegeben;
                    Deine Locke nehm ich mit mir fort.
                    Sieh sie an genau!
                    Morgen bist du grau,
                    Und nur braun erscheinst du wie der dort.

                    Höre, Mutter, nun die letzte Bitte:
                    Einen Scheiterhaufen schichte du;
                    Öffne meine bange kleine Hütte,
                    Bring in Flammen Liebende zur Ruh!
                    Wenn der Funke sprüht,
                    Wenn die Asche glüht,
                    Eilen wir den alten Göttern zu.
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« Antworten #10 am: 07 September 2008, 23:43:22 »

Aber auch noch eure beste Liebe ist nur ein verzücktes Gleichnis und eine schmerzhafte Glut. Eine Fackel ist sie, die euch zu höheren Wegen leuchten soll.

Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra


(sobald ich mein Kijoku gefunden habe, kann ich mitmachen *snüff)
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« Antworten #11 am: 08 September 2008, 00:37:18 »

"Tränen, müßige Tränen ...
Tränen aus den Tiefen göttlicher Verzweiflung
Steigen im Herzen auf, und sammeln sich in den Augen ...
Eingedenk der Tage, die nicht länger sind"

Lord Tennyson, "Die Prinzessin: Eine Collage"
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« Antworten #12 am: 19 September 2008, 00:29:20 »

"Ich heiße Merlin. Man heißt mich viele Namen. Es gibt nicht Blatt, nicht Stein, nicht Leben, dem die Menschen keinen Namen geben. Da haben sie dann ein hübsches sicheres Kästchen zum Sammeln und Verwahren. Sie machen es sich zur Gewohnheit, alles Mögliche zu sammeln, und sind am Ende überrascht, was für eine Last sie mit sich herumschleppen. Einen Traum vielleicht, von dem sie meinten, er könne eines Tages geschehen, etwas Heiteres und Mildes, wie eine Frau, die man um ihres Glanzes willen mitnahm und niemals wieder losließ oder wenigstens nie vergaß. Oder ein Ziel. Sein Glanz vergeht niemals, verliert sich nicht einmal, wenn man längst über es hinausgewachsen ist. Immer ist es da, sodas man es betrachten und sich erinnern und sich vormachen kann, was hätte sein können."

Godwin: Der Feuerkönig
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« Antworten #13 am: 24 März 2009, 20:18:30 »

"Ich finde dein Zimmer toll, überall diese meterhohen Bücherstapel".

- von einer Freundin die vor ein paar Tagen in mein Zimmer kam-

Da meine Bücher nicht  mehr in die Regale passen, stapel ich sie, auf meinem Schreibtisch, neben meinem Bett, in der Ecke zwischen Schrank und Sofa oder hinter Schreibtisch und Heizung und hinter der Tür. Ich finde es grässlich chaotisch, aber anderen gefällt es ^^"
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« Antworten #14 am: 24 März 2009, 22:45:10 »

Ja, meine Bücherstapel werden auch bewundert - aber vor allem dass das immer noch hält. Allerdings sind es ja auch drei Bücherstapel direkt nebeneinander, jeder knapp bis gut einen Meter hoch. ^^

Aber ich hab jetzt ein anderes Regal freigeräumt, das muss ich noch putzen, dann kann ich da zumindest einen Teil der Bücher wegräumen.  Grin
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